Intuitiv Entscheidungen treffen

Ein Jahr voller neuer Möglichkeiten und Entscheidungen, die zu treffen sind, liegt vor Dir. Für welchen Weg entscheidest Du Dich? Entscheidungen können oft unser ganzes Leben verändern. Jedoch können diese auch durch neue Entscheidungen ersetzt werden. Wie geht es Dir dabei, Entscheidungen zu treffen. Scheust Du sie? Oder fällt es Dir leicht, Entscheidungen zu treffen?

Gerade dann, wenn wir in den Grübelmodus verfallen und wir an nichts mehr anderes, als die zu treffende Entscheidungen denken können, geht jede Leichtigkeit dabei verloren. Lasst uns heute dafür dankbar sein, dass wir die Möglichkeit haben überhaupt Entscheidungen zu treffen. Wir sind freie Menschen, auch wenn unsere Entscheidungen von äußerlichen Umständen beeinflusst sein können.

Wie ich schon einmal erwähnt habe, bin ich davon überzeugt, dass die Antwort auf unsere Fragen in uns liegt. Deine Intuition kennt den Weg. Deswegen ist es wunderbar, wenn wir wieder einen stärken Zugang zu unserer Intuition erschließen können. Sie kann besonders gut in stillen Momenten und im Alleinsein zu uns sprechen. Dann benötigen wir nur noch eines, wir müssen lernen ihr zu vertrauen.

Ideen für die Tagesgestaltung:

  • Sammele Beispiele von positiven Entscheidungen die Du intuitiv getroffen hast.
  • Denke darüber nach, welche Methoden Dir dabei helfen Entscheidungen zu treffen zum Beispiel: das Malen eines Bildes, Pro- und Contralisten, Mindmap, Austausch mit anderen etc.
  • Denke darüber nach ob aktuell eine Entscheidung ansteht.
  • Setze Dich mit dieser Entscheidung auseinander, nimm Dir dazu auch bewusst eine Zeit in der Stille, um Deiner Intuition zu lauschen.

 

Über Entscheidungsfragen meditieren

Nimm Dir einen Moment der Stille, bei Entscheidungen wird diese Zeit sehr hilfreich für Dich sein. Sie schenkt Dir Ruhe und Kreativität bei der Entscheidungsfindung.

Du kannst heute, wenn Du möchtest, ganz bewusst über eine Entscheidungsfrage meditieren.

Dadurch bekommst Du einen direkten Zugang zu Deiner Intuition.

Versuche diese Frage wie Deinen Atem kommen und gehen zu lassen und halte sie nicht krampfhaft fest. Lausche in Dich hinein.

Welche Gefühle kommen dabei hoch? Wie fühlt sich Dein Körper an?

Spüre in Dich hinein, welche Entscheidung sich für Dich stimmig anfühlt.

Wenn Du genug Zeit in der intuitiven Auseinandersetzung mit Deiner Entscheidungsfrage verbracht hast, dann schließe die Meditation in Dankbarkeit und dem Vertrauen, dass Du intuitiv genau weißt, was gut für Dich ist.

Du darfst den Schritt nach vorne wagen.
Es ist so wunderbar wenn wir uns unseren Entscheidungen stellen. Wir gestalten unser Leben und warten nicht darauf, dass andere für uns entscheiden. Lebe Deine Freiheit, sie ist ein hohes Gut.

Eigentlich wollte ich über ein ganz anderes Thema schreiben, doch diese Gedanken sollten anscheinend zu Papier gebracht werden 🙂

Von Herzen Denise

Dein Potenzial

 

Blicke in Dein Inneres!
Da drinnen ist eine Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, solange Du nicht aufhörst danach zu graben. < Marc Aurel >

Heute wollen wir etwas tiefer gehen, und nach Deiner inneren Quelle graben. Doch erst einmal sei Dir gesagt, Du bist gut genau so, wie Du bist. Unser Problem besteht darin, dass wir uns und unsere Fähigkeiten oft anzweifeln. Wenn Du tiefer gräbst, kommst Du zu Deiner Quelle. Ich nenne diese Quelle heute „Dein Potenzial“. Jeder von uns hat besondere Fähigkeiten, nur leider schöpfen wir oft diese Quelle sehr wenig aus. Da ist Angst etwas falsch zu machen, davor sich vielleicht mit seinen Fähigkeiten nach außen zu zeigen. Du fragst Dich vielleicht, was macht mein Potenzial, diese Fähigkeit so besonders, wenn doch auch andere diese Fähigkeit besitzen?

Ein kleines Mantra heute für Dich: „Ich bin einzigartig“.
Und das ist keine Lüge, es gibt niemand, der wirklich exakt genauso fühlt, lebt und handelt wie Du.Genau deswegen hat Dein Potenzial eine besondere Schönheit. Teilen wir diese Schönheit mit anderen, können wir gemeinsam die Welt gestalten und zu einem besseren Ort machen.

Warum glaube ich, dass dadurch die Welt zu einem besseren Ort wird?
Wenn wir unsere Bestimmung leben, nährt das unsere Zufriedenheit, und das Gefühl glücklich zu sein entsteht. Stelle Dir vor, wie unsere Welt aussehen würde, wenn jeder diese Zufriedenheit im Herzen hätte.

Ideen zur Tagesgestaltung:

  • Denke heute an Deine Potenziale und Fähigkeiten: Wie setzt Du sie bisher in
    Deinem Leben ein?
  • Was erträumst Du Dir von der Zukunft, wie möchtest Du Dein Potenzial leben? Was ist Deine Berufung?
  • Plane heute konkrete Schritte wie Du auf liebevolle Weise Dein Potenzial leben
    kannst.
  • Vielleicht kannst Du dazu schon erste Ziele für 2017 benennen.

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Deine stille Zeit.

Komme in der Stille an und nimm ein paar tiefe Atemzüge.

Stelle Dir vor, dass Du auf dem Weg bist, Deine innere Quelle, Dein Potenzial zu finden.

Du wirst heute nach ihr graben. Du kannst Dir in dieser Meditation die Frage stellen:
Was brauche ich um meine innere Quelle zu finden? Wo muss ich suchen?

Du gräbst achtsam weiter und das Schöne ist, Du musst Dich nicht großartig anstrengen. Spüre die Vorfreude in Dir, auf das, was Dich erwarten wird, und komme dabei innerlich zu Ruhe.

Du kommst allmählich an Deine innere Quelle. Wie sieht sie aus und was kannst Du in ihr sehen?

Lass diese Quelle zu Dir sprechen? Was sind Deine wahren Fähigkeiten?

Höre in die Stille hinein. Vielleicht kannst Du die Antwort darauf finden, was Dein wahres Potenzial ist und wie Du es leben kannst.

Du darfst Dir dafür gerne ausreichend Zeit nehmen. Falls Deine Frage während dieser stillen Zeit nicht ganz beantwortet werden konnte, vertraue darauf, dass das Leben Dich zu einem späteren Zeitpunkt zu Deiner Quelle führen wird, wenn es für Dich an der Zeit ist.

Schließe diese stille Zeit mit Dankbarkeit. Du darfst Deine Erkenntnisse gerne aufschreiben.

Oh wie schön.

Mein Wunsch ist es, dass jeder Mensch zu dieser Quelle finden kann. Das ist auch meine Motivation für Achtsam-Sensibel, Menschen dabei zu begleiten diese Quelle zu entdecken.

Alles Liebe Denise

Herzliche Einladung zum *Reihnachtsgeflüster*

Rauhnachtsgeflüster groß

Ich lade Dich herzlich zu meinem Newsletterspecial *Rauhnachtsgeflüster* ein. Dieses Angebot geht an alle, die den Jahreswechsel ganz bewusst erleben wollen. Die Rauhnächte vom 25. Dezember – 5. Januar sind eine ganz besondere Zeit, um in die Stille einzutauchen, Rückschau zu halten, zu visionieren und loszulassen.
Erhalte täglich kostenlos eine Inspiration via E-Mail, um diese Tage noch bewusster zu erleben.

Bist Du mit dabei? Dann trage dich in meinen Newsletter (auf der rechten Seitenleiste) ein. Wichtig Du musst Dein Abo bestätigen und erhälst hierfür eine Email, die leider oft im Spamordner verschwindet. Schaue bitte auch da nach.

Ich freue mich auf Dich!

Deine Denise

 

 

Die Angst Dein Begleiter

Wenn wir uns neuen Herausforderungen in unserem Leben stellen, gehört die Angst häufig dazu. Oft nehmen wir dieses Gefühl als sehr negativ wahr. Doch was passiert, wenn wir die Angst mit anderen Augen betrachten und wir sie als Teil von unseren Gefühlsleben annehmen? Ein paar Gedanken hierzu in diesem Video.

Mein tiefer Wunsch ist es, das wir alle lernen können, die Angst vor der Angst zu überwinden.

Von Herzen Denise

Die Welt braucht genau Dich!

Lebendig

Dieses Zitat von Howard Thurman hat mich wirklich begeistert. Was macht Dich von tiefsten Herzen lebendig? Gerade wenn Du auf der Suche nach Deiner Berufung in dieser Welt bist, ist das eine sehr wichtige Fragen. Lebendig zu sein bedeutet für mich, dass ich nicht im Alltagsstress versinke. Sondern etwas tue, das mich im richtigen Maß herausfordert und mich stärker im Hier und Jetzt verweilen lässt. Das würde bedeuten, dass ich einen Zugang zu meinen Stärken gefunden habe und ich habe gelernt, sie auszuleben. Nun könnten wir Fragen: Passt mein Angebot mit der aktuellen Nachfrage zusammen? Kann ich mich überhaupt noch einbringen, denn genau das, was ich tun möchte, gibt es ja vielleicht schon?

Ich kenne diese Gedanken zu gut. Doch ich würde es als verpasste Chance sehen, wenn ich mich davon aufhalten lassen würde. Deswegen ermutige ich auch Dich, Deine Chance nicht zu verpassen.Denn Dich gibt es nur einmal und es gibt niemand, der Deine Berufung auf Deine Art und Weise leben könnte. Du bist einzigartig!

Von Herzen Denise

(Hoch)sensibilität-Leben mit angezogener Handbremse?

Bedeutet Hochsensibilität ein Leben mit angezogener Handbremse? Vielleicht kennst Du das auch, dass Du einfach mehr Zeit brauchst zur Verwirklichung Deiner Ziele. Ist es falsch sich Zeit zu lassen? Und was bedeutet das Wort Leistung für Dich?

Ich gehe heute in diesem Video, diesen Fragen nach.

Alles Liebe an Dich, Denise

Was ist Hochsensibilität?

In den Medien werden gelegentlich falsche Informationen über die Hochsensibilität gestreut. Es werden Begriffe wie Diagnose, Symptome und Therapiemöglichkeiten verwendet, die alle zur medizinischen Fachsprache gehören. Deswegen beschäftige ich mich heute mit der Frage: Ist Hochsensibilität eine Krankheit? Ich freue mich auf Deine Kommentare, gerne auch teilen, um das Bild der Hochsensibilität in der Gesellschaft zu verändern. Vielen Dank! Eure Denise

6 Gründe warum Meditation Deiner sensiblen Seele gut tut

Mein Weg zur Meditation begann im Alter von 10 Jahren. Damals bekam ich eine Einweisung in die Transzendentale Meditation von Maharishi Mahesh Yogi, einem indischen Guru, in Form eines Rituals. Feierlich wurde mir ein Mantra übergeben, das ich bis heute nicht vergessen habe. Die TM praktizierte ich ein paar Jahre, kam jedoch im Jugendalter davon ab. Erst viel später kam ich wieder zur Meditation, allerdings ein bodenständigere Form des Meditierens, der Vipassana-Meditation. Außerdem habe ich mich sehr intensiv mit der Achtsamkeitsbasierten Stressreduktion (MBSR) von Jon Kabat-Zinn auseinandergesetzt, die mit ihren vielen Studien zur positiven Wirkung von Meditation, wissenschaftliche Hintergründe liefert. Gerade bin ich dabei eine Ausbildung zur Meditationslehrerin zu machen und freue mich bald Menschen in Meditationen begleiten zu dürfen.

Die Meditation ein ist fester Bestandteil meines Lebens geworden, auch wenn ich immer Phasen habe in den ich mal mehr oder weniger meditiere. Aber ich merke sofort den Unterschied. Und natürlich hängt es auch von der Tagesverfassung ab, manchmal fällt es mir wirklich schwer diese Auszeit zu nehmen, ich bin zappelig und komme schwer zur Ruhe. Doch auch, dass dürfen wir in der Meditation annehmen. Alles darf sein und wir müssen uns nichts erzwingen.

Meditation ist nicht „der“ Weg, sondern „ein“ Weg, sich näherzukommen.

Für mich ist Mediation keine bestimmte Technik, sondern ein Seinszustand. Das heißt, ich bin in diesem Moment bewusst bei mir, ich gehe mit meiner Aufmerksamkeit nach innen und komme dadurch zur Ruhe. Es ist meine Zeit-ganz für mich alleine- sie tut, mir wahnsinnig gut. Meditation ist eine von verschiedenen Möglichkeiten, diesen Seinszustand zu erreichen. Ich spreche hierbei von den Momenten puren Bewusstseins, in denen auch unsere Gedanken zur Ruhe kommen. Diese Haltung können wir auch in unserem Alltag mitnehmen. Und Schwups sind wir bei dem Begriff „Achtsamkeit“ angelangt, dem ganz im Moment sein. Wir nehmen dabei wahr, ohne unbedingt die Situation bewerten zu müssen.

Ich glaube viele Menschen haben Vorbehalte vor der Meditation. Vielleicht denken sie man müsste spirituell sein und bestimmte Qualitäten mitbringen, um zu meditieren. Meditation kann als langweilig empfunden werden. Viele Menschen haben auch Angst vor der Konfrontation mit sich selbst. Wir finden in diesem Leben viele Ablenkungen, um sich nicht mit sich selbst und seinen inneren Themen konfrontieren zu müssen. Bei der Meditation kann einiges hochkommen und es darf auch so sein. Wir nehmen es an und lassen die Gedanken kommen und gehen, ohne zu bewerten. Wir bearbeiten diese inneren Themen mit Hilfe unseres Unterbewusstseins und ohne uns anstrengen zu müssen.

Es gibt kein „richtiges“ Meditieren.

Es gibt Ratgeber, die aufzeigen wollen, wie man „richtig“ meditiert. Aber eigentlich gibt es kein richtiges Meditieren, denn Meditieren ist so simpel, dass man absolut nichts falsch machen kann. Es ist das Einfachste und zugleich das Schwierigste überhaupt. Meditation ist konzentriertes Nichtstun. Es erfordert Ausdauer, in der Stille zu verweilen, eine bestimmte Körperhaltung über längere Zeit einzunehmen und seinen Handlungsimpulsen nicht nachzugehen. Vielleicht möchtest Du nach kurzer Zeit etwas ganz anderes machen, aber Du meditierst weiter. Vielleicht kommen Gedanken hoch, doch Du lässt sie kommen und gehen, ohne zu bewerten. Alles was hoch kommt ist ok und darf sein. Wir sind stiller Betrachter unsere Gedanken und Gefühle und müssen sie nicht wegschieben. Sie kommen und gehen ganz natürlich, wie das Ein- und Ausatmen, das ohne unser Zutun geschieht.

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No-Mind- das Nichts- lässt uns Kraft tanken.

Dann tauchen wir immer mehr in den Zustand des „No-Mind“ wie Eckhart Tolle es nennt ein, dies sind immer längere Pausen zwischen unseren Gedanken. Wir kommen in einen puren Seinszustand, das Nichts. Und aus diesem Zustand können, wir neue Kraft tanken. Unser Geist kommt endlich zur Ruhe.

So nun aber jetzt zu den Gründen warum ich denke, dass Meditation gerade (aber nicht nur) sensiblen Menschen gut tut.

 1. Meditation hilft gegen Überreizung

Gerade dann, wenn in Deinem Leben viel passiert und Du eine Menge an Reizen in Dich aufnimmst, kann Meditation dabei helfen, Dich vor einem zu starken Überreizungszustand zu schützen. Es ist der Zustand, in dem überhaupt nichts mehr geht und nicht mehr die Frage im Raum steht, ob Du Dich ausruhen kannst, nein in diesem Zustand gibt es keine andere Möglichkeit als sich auszuruhen. Meditation kann Dir dabei helfen, übermäßige Reize von außen frühzeitig auszusperren, wenn wir eine Auszeit benötigen. Du kommst zur Ruhe und bist ganz bei Dir. Das heißt, in dieser Situation kannst Du das vorher Wahrgenommene neu ordnen, kommst vielleicht zu wichtigen Erkenntnissen und kannst daraus besser Handeln und Entscheidungen treffen. Meditation ist dann besonders hilfreich, wenn Du sie fest in Deinem Alltag integrierst. Dadurch lernst Du besser, mit den Reizen von außen umzugehen.

2. Meditation bietet eine wichtige Strukturierung in Deinem Alltag

Um gut mir Deiner Sensibilität umzugehen und auch von dem inneliegenden Potenzial zu profitieren, benötigst Du Ruhepausen. Wenn Du die Meditation in Deinen Alltag integrierst, wirst Du schon bald merken, dass Du auch mehr auf Dich und Deine Bedürfnisse achtest. Kurze Meditation, sie müssen zum Beispiel nur 5-10 Minuten lang sein, helfen Dir dabei gut zwischen einzelnen Aufgaben Switchen zu können. Du stellst Deinen Geist auf das Neue ein und schenkst ihm eine kurze Ruhepause. Aus dieser Ruhe kommt Deine Kraft. Diese Aussage ist für (hoch)sensible Menschen so essenziell. Alles andere führt zu Stress und unsere Kreativität wird erstickt.

3. Meditation reduziert den Stress.

Vielleicht hast Du manchmal das Gefühl, Du musst viele Dinge gleichzeitig erledigen. Oder, dass Dein Arbeitspensum eigentlich gerade nicht zu Deinem aktuellen Energielevel passt. Wenn Du das große Glück hast, Deine Arbeit frei einteilen zu können, dann kann Dir die Meditation helfen, neue Kraft zu sammeln. Aber auch als Arbeitnehmer gibt es die Möglichkeit bewusste Pausen zu machen, in denen Du Dich kurz in einen meditativen Zustand versetzt. Vielleicht kann Dir die Meditation dabei helfen, auch den Druck, den Du Dir selbst machst und Deine Ängste zu reduzieren. Manchmal verhilft uns die Meditation dazu, einen neuen Blickwinkel einzunehmen. In dem wir uns entspannen, finden wir Lösungen auf Probleme, die scheinbar aussichtslos erschienen. In der Ruhe liegt unsere Kraft. Die stressreduzierende Wirkung der Meditation wurde durch viele Studien bewiesen. Regelmäßiges Meditieren senkt unsere psychische Erregbarkeit und trägt zu einem gesteigerten Wohlbefinden bei. Auch unser Gehirn wird in seinen Strukturen verändert, wir lernen besser mit Stress umzugehen und können auch unsere Emotionen besser steuern. Das heißt gerade, wenn Du ein „Vielfühler“ bist, wird Dir die Meditation dabei helfen, Deine Gefühle besser annehmen zu können und gut mit ihnen umzugehen. Genau deswegen, weil Du sie nicht bewertest. Du lernst, Deine starken Emotionen zu akzeptieren.

4. Meditation hat Auswirkungen auf Deine physische Verfassung.

Körper und Seele bilden eine Einheit. Der Stress hat gefährliche Auswirkungen auf unseren Körper und führt bei andauernder Belastung zu Krankheit in vielfältiger Form. In dem Du meditierst, kommt auch Dein Körper zur Ruhe. Dein Herzschlag verlangsamt sich, das Stresshormon Kortisol wird abgebaut. Gerade wenn Du Dich in einem Zustand, dauerhafter Anspannung befindest, kann die Meditation für Dich ein Weg heraus sein. Verzweifel nicht, wenn es Zeit braucht, bis sich etwas verändert. Deine Seele und Dein Körper müssen erst verstehen, dass sie nicht mehr in Gefahr sind. Wenn Du Dein körperliches und seelisches Befinden reguliert hast, kann es sein, dass Du für Dich einen Weg gefunden hast, besser mit dem Stress umzugehen. Dadurch baust Du Resilienz auf, eine Widerstandskraft, die Dir dabei hilft auch in stürmischen Zeiten Vertrauen in Dich und das Leben zu haben.

5. Meditation fördert Deine Kreativität

Der Stress bremst Dich in Deiner Kreativität aus, eine Art Tunnelblick entsteht und es fällt Dir schwer einen Weg heraus zu sehen. In der Meditation gibst Du der Stille Raum, aus ihr heraus erwächst etwas in Dir und Deine Kreativität kann frei fließen. Gerade weil Dein Verstand eine Ruhepause hat. Du lernst, Deiner Intuition zu vertrauen. Als sensibler Mensch, kannst Du Deine innere Stimme ganz bewusst wahrnehmen. Und dies geschieht in der Stille, wenn Du lernst, dieser Intuition zu vertrauen, hast Du den Zugang zu Deiner Quelle gefunden. Sie erleichtert Dein Leben, weil Du Deinen inneren Impulsen nachgibst und Du Dich nicht ausschließlich von Deinem Verstand leiten lässt. Es ist Deine innere Weisheit, die für Dich und andere sehr hilfreich sein kann.

6. Mediation hilft Dir dabei, Dein Potenzial zu leben.

Dein sensibles Potenzial zu leben ist eine große Herausforderung, weil es bedeutet, dass Du einen Schritt heraus aus Deinem Schneckenhaus wagen musst. Das Schöne ist, dass Du durch die Meditation in dieses Schneckenhaus zurückkehren kannst, wann immer Du es brauchst. In dem Du regelmäßig meditierst, dockst Du immer wieder an diese Kraftquelle an. Wenn wir unser Potenzial, unsere Berufung als (hoch)sensibler Mensch leben wollen, dann müssen wir lernen gut für uns zu sorgen. Wir begreifen, dass gerade die Momente in der Stille uns auch in unserem aktiven Tun weiterbringen. In dem wir ständig nur am Machen sind, werden wir in unserem negativ Wohlbefinden beeinflusst. Es braucht diesen Wechsel von Anspannung und Entspannung. Du lernst durch die Meditation, Deine Grenzen wahrzunehmen und zu akzeptieren. Wenn eine ungute Anspannung erreicht ist, dann komm zurück in die Stille. Sie ist die Quelle, um Dein sensibles Potenzial zu leben.

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Schön, dass es Dich gibt!

Deine Vielfühlerin Denise